|
|
|
Die Verdauung Ihr
seht Euer Pferd fressen und trinken, es strahlt und kotet, vielleicht ist auch
mal ein
Pferde
sind Pflanzenfresser. Es besitzt kräftige Lippen,mit denen es sein Futter
greift. Körperteil.
Mit seinen Lippen kann ein Pferd schon sehr genau sein Futter unterscheiden. Gehen
wir jetzt mal davon aus, daß unser Pferd da oben auf der Weide steht und in
aller Ruhe grast. Dieser
Speichel enthält chemische Stoffe (Säuren), die dem Pferd helfen, das Futter
besser bis in den Der
nächste Weg des Futters geht durch die Speiseröhre (3) in den Magen (5).
Pferde besitzen einen Im
Magen wirken vor allem zwei Stoffe: Salzsäure und Pepsin, zusammen Magensaft
genannt. Mit ihrer Nach
dem Magen gelangt das Futter in den Dünndarm (12). Hier arbeiten die Mikroorganismen,
um Zucker, Stärke, Eiweiße und Fette aus der Nahrung zu holen. Nach
dem Dünndarm folgt der Dickdarm (9). Dieser besteht aus vier Teilen. Hier wird
alles, was im Magen und Dünndarm nicht verdaut wurde dem Futter entzogen und
dem Körper zugeführt. Für
alle, die es etwas genauer wissen wollen: Die
im Futter enthaltene Zellulose wird durch Mikroorganismen im Dickdarm
aufgespalten. Hierbei entstehen unter anderem flüchtige Fettsäuren. Diese
Fettsäuren sind die eigentliche Energiequelle des Pferdes. Die
Verdauung im Dickdarm dauert am längsten, man kann sagen, daß mehr als
dreiviertel der gesamten Zuletzt
erreicht die aufgenommene Nahrung den Mastdarm (10). In den Mastdarm gelangen
alle unverdaulichen Bestandteile des Futters. Diesen Bestandteilen wird hier das
Wasser entzogen, das heißt, die Reste werden eingedickt. Im allgemeinen setzt ein gesundes Pferd etwa alle 30 bis 90 Minuten Kot ab. Die Häufigkeit hängt dabei von der Art des Futters, vor allem seinem Wassergehalt, und auch von der Belastung des Pferdes ab, ebenso wie die Menge, welche an Kot abgesetzt wird.
|
© 2009 Hartmann
|