Maßnahmen:
Absolute Ruhe der Tiere ist die erste und wichtigste Gegenmaßnahme.
Eine Absicherung der klinischen Diagnose ist durch den Virusnachweis mittels
Nasentupferprobe in der Anfangsphase möglich. Der Tierarzt wird entscheiden, ob
er mit Antibiotika behandelt und/oder mit schleimlösenden Pulver
Vorbeuge:
Regelmäßige Impfungen gegen Pferdeinfluenza.
Für den Aufbau eines verlässlichen Impfschutzes sind die Empfehlungen der
Impfstoffhersteller unbedingt zu befolgen. Allgemein gilt, dass die Immunabwehr
bei einem bislang ungeimpften Pferd zunächst durch die Grundimmunisierung
stimuliert und durch die nachfolgenden Wiederholungsimpfungen auf wirksamem
Niveau gehalten werden muss.
