Home Nach oben Inhalt Links Wetter Bilder Awards

Melanome

 

Nach oben



shopping

 

Reisen online buchen bei Neckermann UrlaubsWelt

D2 Online Shop

5 Bücher gratis!

 

Melanome

Melanome sind tiefschwarze, haarlose Gewebeknoten in der Haut mit einer festen und
glatten Oberfläche. Sie gehen von den farbstofftragenden Zellen aus. Die meisten 
Melanome wachsen sehr langsam und sind gutartig.
Sie treten einzeln auf oder bilden kleine Gruppen und erreichen in etwa die Größe einer
Walnuß. Es entstehen durch ein Melanom keine Schmerzen für das Pferd.
Betroffen von Melanomen sind fast ausschließlich Schimmel aller Rassen. Die Melanome finden sich vorwiegend unterhalb des Schweifs, in der Nähe des Kiefergelenks und im Bereich der Ohren.
Eine Behandlung wird nur in seltenen Fällen empfohlen, da Melanome fast immer genau dort wieder auftreten, wo sie zuvor entfernt wurden.

Bei Melanomem besteht die Gefahr, daß sie sich in Melanosarkome verwandeln. Diese Art ist bösartig und befällt daher andere Organe. 
Ein Melanosarkom wächst sehr schnell an, die Oberfläche wird weich. Aus diesen Geschwüren fließt nach einiger Zeit eine schwarze Flüssigkeit ab. Zellen aus den Geschwüren werden über die Blutbahnen zu anderen Organen geschwemmt und bilden dort Tochtergeschwulste, die Metastasen.
An den Folgen der Metastasen werden die betroffenen Pferde schließlich sterben.

 

 
 © 2009 Hartmann
Stand: 04. Okt 2009